Simone Pavaronschitz heißt die neue Jugendbetreuerin im ÖGJ-Jugendzentrum Kirchdorf. Der 20Jährige ist gelernte Friseurin und hat als Aktivistin der Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) ihre Leidenschaft
für die Jugendarbeit entdeckt. Gemeinsam mit den Kirchdorfer Jugendlichen gestaltet sie ab 10. Jänner das Programm im ÖGJ-Jugendzentrum. Eine Neuerung ist bereits fix: In Zukunft wird es im
Kirchdorfer Juz spezielle Girls Days geben.
Filmabende, Lan-Partys oder Infoabende zu interessanten Themen: Was im ÖGJ-Jugendzentrum in den nächsten Monaten passiert, plant Pavaronschitz gemeinsam mit den JugendzentrumsbesucherInnen. „Alle
Jugendlichen aus Kirchdorf sind herzlich eingeladen, das ÖGJ-Jugendzentrum kennenzulernen und ihre Ideen und Vorstellungen einzubringen“, betont die neue JUZ-Leiterin. Unterstützen möchte
Pavaronschitz die Jugendlichen außerdem bei der Berufsorientierung. Auch bei allen Fragen rund um den Job ist die neue ÖGJ-Jugendzentrumsleiterin dank ihrer langjährigen Tätigkeit in der
Gewerkschaftsjugend die richtige Ansprechperson.
Das Spektrum der Angebote im ÖGJ-JUZ reicht von gratis Internet, Billard, Darts und Tischtennis über Playstation bis zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Neu sind die Öffnungszeiten: Das
ÖGJ-Jugendzentrum Kirchdorf am Hauptplatz 2 ist dienstags, donnerstags und freitags von 16:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Nähere Infos finden Sie unter www.jcuv.at.
Foto: ÖGJ-Jugendzentrumsleiterin Simone Pavaronschitz bei ihrem Antrittsbesuch bei Bürgermeister Wolfgang Veitz (links) und Stadtrat Kurt Dobersberger (rechts).
Als Vorsitzende des Jugendcenter-Unterstützungsvereins (JCUV) wurde Landtagsabgeordnete Gisela Peutlberger-Naderer bei der Generalversammlung am 25. Oktober 2011 wiedergewählt. Seit zwölf Jahren
leitet Peutlberger-Naderer ehrenamtlich den Verein, der mittlerweile 17 Jugendzentren in ganz Oberösterreich betreibt und damit der größte Anbieter von Jugendzentren in unserem Bundesland ist. Zu
Peutlberger-Naderers Stellvertretern wurden Bürgermeister Günter Engertsberger aus Neuhofen/Krems, AK-Vizepräsident und Vorsitzender der Gewerkschaft Vida, Reinhold Entholzer und die
ÖGB-Bereichsleiterin für Organisation und Service, Manuela Kurz, gewählt.
Jugendzentren geben Jugendlichen Halt und Unterstützung
Welch große Bedeutung offene Jugendarbeit für die Gesellschaft hat, verdeutlichte der für die oberösterreichische Jugendwohlfahrt zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl bei seinem
Kurzreferat. „Damit die Jugendwohlfahrt bei Problemfällen intervenieren kann, ist sie darauf angewiesen, dass es Meldungen gibt. Jugendzentren sind wichtig, weil sie Jugendlichen Halt geben und
schnell gehandelt und interveniert werden kann, wenn Jugendliche persönliche Schwierigkeiten haben.“
Sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche
Der Jugendcenter-Unterstützungsverein ist ein überparteilicher Verein, der in Oberösterreich gemeinsam mit der Gewerkschaftsjugend siebzehn Jugendzentren betreibt. „Unsere JugendbetreuerInnen
sind gut ausgebildet und organisieren für und mit den Jugendlichen Info-Abende, Konzerte mit heimischen Nachwuchsbands, Turniere und Ausflüge“, sagt Peutlberger-Naderer. „In Mattighofen,
Burgkirchen, Braunau, Mauerkirchen, Linz, Steyr, Enns, Hörsching, Kirchberg-Thening, Neuhofen, Kirchdorf, Micheldorf, Molln, Lenzing, Gallneukirchen, Pregarten und Wartberg bieten wir
Jugendlichen sinnvolle, lustvolle Freizeitgestaltung in unseren Jugendzentren und sind gleichzeitig erster Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Ausbildung und Job.“
Weitere Jugendzentren in Planung
Finanziert wird der gewerkschaftsnahe, überparteiliche Jugendcenter-Unterstützungsverein über Mitgliedsbeiträge, sowie Subventionen von den Partnergemeinden, der Arbeiterkammer und dem Land
Oberösterreich. „In den mehr als 30 Jahren seines Bestehens hat sich der JCUV als verlässlicher Partner für Gemeinden in der Jugendarbeit etabliert“, zieht Peutlberger-Naderer Bilanz. „Ich bin
stolz, Vorsitzende dieses Vereins zu sein. Es ist beeindruckend, welche tollen Angebote unsere JugendzentrumsleiterInnen auf die Beine stellen. Kein Wunder, dass immer wieder Gemeinden an uns
herantreten, die gemeinsam mit den JCUV ein Jugendzentrum betreiben möchten.“
Foto(ÖGB): JCUV-Geschäftsführer Gerold Gassenbauer, JCUV-Vorsitzende Gisela Peutlberger-Naderer und Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
Linz, 25. Oktober 2011
Hörsching/Neuhofen: „Das gemeinsame, gesunde Essen mit der Familie verliert immer mehr an Wert. Heutzutage muss alles schnell gehen, doch die Folgen falscher Ernährung machen sich bei den Jugendlichen leider erst Jahre später bemerkbar“ so Tanja Auer, ÖGJ JUZ Leiterin Neuhofen
Aus diesem Grund veranstalteten die ÖGJ Jugendzentren Neuhofen & Hörsching am 21. September einen Infoabend über gesunde Ernährung für ihre jugendlichen Besucher. Warum es heute so schwierig ist sich gesund zu ernähren und wie sich das auf unsere Gesundheit auswirkt, wurde mit Dipl. Ernährungstrainerin Nadine Kern als Gastreferentin gemeinsam erforscht und diskutiert.
„Essen soll es nicht nur geben, um den peinlichen Bauchgeräuschen ein Ende zu setzen! Eine ausgewogene Mahlzeit, gerade im Kreis der Familie, ist ein Genuss und hat wichtige soziale und gesundheitsfördernde Komponenten!“, unterstreicht Roithmair Sophia, ÖGJ JUZ Hörsching.
Aufgrund des großen Andrangs bei dieser Veranstaltung werden sich die beiden Jugendzentren weiterhin mit dem Thema auseinandersetzen.
Datum: 21.September 2011
Jugendliche kochen mit fair gehandelten Produkten im ÖGJ-Jugendzentrum
Gemeinsames Kochen mit fair gehandelten Produkten, der Film „We feed the World“ und ein Workshop zum Thema „Fair Trade“ mit Schokoladenverkostung: An zwei Abenden stand das Linzer ÖGJ-Jugendzentrum am Andreas-Hofer-Platz ganz im Zeichen des fairen Handels. „Den Jugendlichen wurde bewusst, dass sie als KonsumentInnen einen Beitrag zu gerechteren Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd und damit auch zu besseren Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter im Süden leisten können“, berichtet ÖGJ-Jugendzentrumsleiter Samuel Puttinger.
Ein Vortrag über Fair Trade und das gemeinsame Filmschauen lieferten den Jugendlichen Informationen, unter welchen Bedingungen unser Essen produziert wird. Beim gemeinsamen Kochen und anschließenden Diskussionen erlebten sie, dass ihr eigenes Konsumverhalten Einfluss darauf hat, wie andere Menschen leben. Und weil faires Essen keineswegs Askese und Verzicht bedeutet, ließen sich die 14- bis 18jährigen Jugendlichen Schokolade auf der Zunge zergehen, die von EZA und Fairtrade zur Verfügung gestellt wurde.
Datum: 16.September 2011
Stefan Reichl koordiniert seit 1. September 2011 die ÖGJ-Jugendzentren in Oberösterreich. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Geschäftsführer Gerold Gassenbauer leitet er den "OÖ Jugendcenter-Unterstützungsverein (JCUV)", der die 17 Jugendzentren der oberösterreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) betreibt. Der erst 20Jährige blickt bereits auf fünf Jahre Erfahrung in der Jugendarbeit zurück.
"Es ist wichtig, dass Jugendliche Orte haben, an denen sie sich ohne Konsumzwang treffen können. Der JCUV ist der größte Jugendzentrumsbetreiber in Oberösterreich. In unseren 17 ÖGJ-Jugendzentren bieten wir jungen Menschen sinnvolle Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Sie können sich einbringen, das Programm mitgestalten oder sich einfach nur abseits von Schule und Alltagsstress mit Freundinnen und Freunden treffen", berichtet Reichl. "Unsere ÖGJ-JugendzentrumsleiterInnen sind gut ausgebildet und sichern damit professionelle Jugendarbeit in unseren Partnergemeinden."
Jugendvertrauensrat und ausgebildeter Jugendbetreuer
Reichl engagierte sich ab seinem 15. Lebensjahr in seiner
Heimatgemeinde Ennsdorf im Jugendbereich. Seinen Zivildienst leistete er im JCUV, für ein halbes Jahr leitete er außerdem die ÖGJ-Jugendzentren in Enns und Steyr. Seine Lehrausbildung zum
Bürokaufmann und Lagerlogistiker schloss Reichl bei dm in Enns ab, wo er auch drei Jahre als Jugendvertrauensrat die Interessen der Lehrlinge vertrat. Anschließend absolvierte er den Lehrgang
für Jugendbetreuer.
Der Workshop „Lernbetreuung für JugendzentrenleiterInnen“ fand im Rahmen des Projektes Deine Chance 3 statt, das in Zusammenarbeit mit BFI OÖ, Wirtschaftskammer OÖ und ÖGB OÖ durchgeführt wurde.
Ziel des Workshops war ein Einblick in die Themen Lernen und Lernbegleitung heute, die Vermittlung der Gestaltung einer erfolgreichen Lernberatung und Wissenswertes zu den Themen Lernen lernen und Lernen mit neuen Medien. Der Schwerpunkt des Workshops lag in der gemeinsamen Erarbeitung und Reflexion von Lernspielen in Gruppen.
Inhalte:
Die oben genannten Inhalte und Ziele werden auf die Zielgruppe der BesucherInnen von Jugendzentren mit dem Schwerpunkt Personen mit Migrationshintergrund und daraus resultierenden Lernschwierigkeiten abgestimmt.
Mi
06
Okt
2010
Gesundheitsminister Alois Stöger: "Gesunde Ernährung im Jugendzentrum."
Die Jugend wird immer dicker und ernährt sich ungesund, Fast Food steht hoch im Kurs. Dass auch gesunde Speisen lecker schmecken können, zeigt das Projekt "Das perfekte JUZ-Dinner", das der OÖ Jugendcenter-Unterstützungsverein (JCUV) in seinen 19 ÖGJ-Jugendzentren startet. Beim gemeinsamen Einkaufen, Kochen und Schlemmen lernen Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren gesundes Essen kennen und erfahren, wie sie sich im Alltag ausgewogen ernähren können. Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit und der OÖGKK.
Gesundheitsminister Alois Stöger: "Was und wie man isst, beeinflusst, was und wie man ist. Fit und gut gelaunt oder ständig müde und grantig - das hängt auch vom Essen ab. Wer ausgewogen isst, lebt besser und letztlich auch länger. Gesund essen ist leicht, schmeckt, ist nicht teurer und die beste Gesundheitsvorsorge. Teenager haben keine so tolle Ernährung: JedeR vierte hat ein Problem mit dem Gewicht. Bei Lehrlingen ist die Situation leider am unerfreulichsten. Das Interesse von Jugendlichen an diesem wichtigen Thema weckt man nicht mit dem Fingerzeig oder Appellen, sondern mit Spaß und Mitmachaktionen. Daher freue ich mich über dieses Projekt und würde am liebsten gleich mit den Jugendlichen mitkochen."
Wichtiger Player in der Jugendarbeit übernimmt Verantwortung
Der Jugendcenter-Unterstützungsverein (JCUV) der Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) ist mit seinen 19 Jugendzentren der größte oberösterreichische Betreiber von Jugendzentren. Als einer der wichtigsten Player in der offenen Jugendarbeit übernimmt der JCUV Verantwortung - auch über kurzfristige Aktivitäten zur sinnvollen Freizeitgestaltung hinaus. Nicht nur für die Gesundheit junger Menschen ist bewusste Ernährung wichtig. Mit bewusstem Einkaufen regionaler Bio-Produkte und fair produzierter Nahrungsmittel tragen die KonsumentInnen von Morgen auch zum Umwelt- und Klimaschutz bei und fördern menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Durchschnittlich besuchen jeden Tag 760 Jugendliche eines der ÖGJ-Jugendzentren. Das garantiert die Breitenwirksamkeit des Projekts.
"Das perfekte Dinner" im Jugendzentrum
In allen 19 ÖGJ-Jugendzentren bekocht eine Gruppe Jugendlicher gemeinsam mit ihrem/ihrer JugendzentrumsleiterIn andere JUZ-BesucherInnen und Gäste aus anderen Jugendzentren. Wie in einer bei Jugendlichen beliebten Fernsehsendung werden dreigängige Menüs zubereitet, die Gäste bewerten sowohl die Qualität des Menüs, als auch die Dekoration, die Stimmung und die Idee des organisierten Abends. Die "Perfekten JUZ-Dinner" sind der stimmungsvolle Höhepunkt des Projekts, die allerdings in ein Bündel von Aktivitäten in den Jugendzentren eingebunden sind, um auch nachhaltige Wirkung zu entfalten.
Mehr als gesund kochen: Nachhaltiges Gesamtkonzept
Im Vorfeld des "Perfekten Dinners" gibt es in allen Jugendzentren Info-Abende mit ExpertInnen, die den Jugendlichen wichtige Eckpfeiler gesunder Ernährung näher bringen. Anhand der "Ernährungspyramide" können Jugendliche ihr individuelles Essverhalten analysieren. Inputs zu biologischen, regionalen Produkten und fairen Arbeits- und Handelsbedingungen stehen ebenfalls auf dem Programm.
Filmabende mit Dokumentationen wie "Supersize Me" oder "We feed the World" sollen ebenso zur Sensibilisierung beitragen. Die ÖGJ bietet teilnehmenden Jugendlichen außerdem an, Betriebsbesuche zu organisieren, bei denen die jungen Menschen Einblicke in die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Infos über die erzeugten Produkte bekommen.
"Goldener Kochlöffel" für bestes Team
Aufbauend auf ihr neu erworbenes Wissen erstellen die Jugendlichen gemeinsam mit einem Koch/einer Köchin einen Menüplan für ihr "Perfektes Dinner". Auch die Lebensmittel werden gemeinsam eingekauft. Anschließend dekorieren die Jugendlichen das ÖGJ-Jugendzentrum passend zum Menü des Abends und kochen gemeinsam ihr selbst kreiertes, gesundes Dinner. Das am besten bewertete JUZ-Team wird mit dem "Goldenen Kochlöffel" ausgezeichnet.
Rezeptheft macht Lust auf gesunde Ernährung
Alle gekochten Rezepte werden zu einem Rezeptheft zusammengefasst. Mit Fotos, die während der "Dinner"-Abende entstehen und detaillierten Anleitungen zum Nachkochen entsteht ein kleines Kochbuch, das hilfreich für den Alltag ist und auch anderen Jugendlichen Lust auf gesunde, selbst gekochte Gerichte macht.
Gesundheitscheck im Jugendzentrum
Um den Stellenwert gesunder Ernährung weiter zu verdeutlichen, bietet die ÖGJ im Anschluss an die "Perfekten JUZ-Dinner" einen Gesundheitstag. Ein Gesundheitscheck mit Wiegen, Messen, Berechnen des Body Mass Index (BMI), Waist to Hip Ratio (WHR) und Körperfettmessung steht auf dem Programm. Damit die Jugendlichen überprüfen können, ob sie ihre persönlichen Ernährungsziele erreicht haben, gibt es Folgetermine, bei denen diese Untersuchungen erneut angeboten werden.
Mehr Wissen fürs tägliche Leben
Weil die Jugendlichen in alle Projektschritte aktiv eingebunden werden, lässt sich das neu erworbene Wissen auch problemlos in den Alltag Jugendlicher einbinden. Sie wissen über Inhaltsstoffe verschiedener Produkte und deren Auswirkungen auf ihren Körper bescheid. Das gemeinsame Erlebnis im Jugendzentrum zeigt ihnen, dass es Spaß macht, bewusst und gesund zu kochen und dass selbst zubereitete Speisen eine attraktive Alternative zu Fast Food sind.
Gemeinsam statt einsam
Beim "Perfekten Dinner" im ÖGJ-Jugendzentrum wird besonderes Augenmerk auf das Gemeinschaftserlebnis gelegt. Kommunikation und Teamfähigkeit werden trainiert. Gleichzeitig bekommen die Jugendlichen einen interessanten Einblick in die Berufsbilder Restaurantfachmanns/frau, ErnährungsberaterIn und DiätassistentIn. Weil die ÖGJ-Jugendzentren in auch Verbindung mit ÄrztInnen und ErnährungswissenschafterInnen stehen, gibt es jederzeit die Möglichkeit, zusätzliche Info-Abende auf Wunsch der Jugendlichen zu organisieren oder individuelle Kontakte zur Beratung herzustellen.
Die gesundheitlichen Aspekte des Projekts umfassen:
• Bewusstsein schaffen für die neue Ernährungspyramide
• Bewusstes Essen und Kochen
• Zeit für Essen und Kochen - Gegen den Trend des Fast Living
• Essen als Fixpunkt für Kommunikation - gegen Vereinsamung
• Individuelle Umstellung der Essgewohnheiten
Ermöglicht wird "Das perfekte JUZ-Dinner" vom Bundesministerium für Gesundheit und der OÖ Gebietskrankenkasse, die das Projekt unterstützen.
Fr
19
Mär
2010
Pressespiegel 2009 der Gewerkschaftsjugend Oberösterreich und seinen Jugendzentren.
Do
14
Jan
2010
Du willst dich weiter bilden, dann ist bei unserem Bildungsprogramm sicher etwas für dich dabei.
Für uns als Gewerkschaftsjugend Oberösterreich ist Bildung nicht nur wichtig, sondern bedeutet Freiheit im denken und bei den eigenen Enscheidungen. Je mehr ich Bescheid weiß über meine Rechte und Ansprüche, wie Politik, Wirtschaft und andere Systeme funktionieren, umso unabhängiger bin ich in meinem Leben.
Zur Onlineanmeldung für das Bildungsprogramm
Do
14
Jan
2010
Der Quartalsbericht des Jugendcenteruntersützungsvereins strahlt im neuen Design.
Alle Workshops, Seminare, Veranstaltungen etc. die im laufenden Quartal passiert sind kann man sich hier exklusiv mit Fotos und Liveberichten zu Gemüte führen. Ab sofort stehen alle Berichte unter dem Link Quartalsberichte zum Download bereit.
Hier gehts zum 4. Quartalsbericht des Jahres 2009
Fr
13
Nov
2009
Der Comic zeigt die Darstellung unseres MentorInnen-Projektes im Jugendcenter-Unterstützungsverein. Hierbei geht es um die Zusammenarbeit und Unterstützung zwischen neuen KollegInnen und den erfahrenen MitarbeiterInnen.
Idee & Umsetzung
Grafik | Michaela Jahn
Text | Thomas Summereder
Layout | Markus Bergsmann
Fr
18
Sep
2009
Jugendcenter-Verein würdigt seinen ersten Vorsitzenden für seine Verdienste
Seinem ersten Vorsitzenden, der vor mehr als 30 Jahren das erste Jugendzentrum der Gewerkschaftsjugend aus der Taufe gehoben hat, verlieh der Jugendcenter-Unterstützungsverein (JCUV) am 18. September
2009 die Ehrenmitgliedschaft. Es ist dies kein Geringerer als der Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny. 22 Jahre führte Nowotny ehrenamtlich als Vorsitzender
den JCUV.
In seiner Laudatio würdigte LH-Stv. DI Erich Haider Ewald Nowotny als außergewöhnliche Persönlichkeit und Aushängeschild der Sozialdemokratie. „Er ist einer unserer besten Volkswirtschaftler,
Gesellschaftsanalytiker und einer der nachhaltigsten Gesellschaftsgestalter“, sagt Haider.
Sein Weggefährte der ersten Stunde, ÖGB-Landessekretär Erich Gumplmaier, der als ÖGB-Jugendsekretär den JCUV gründete, dankte Nowotny ebenfalls für die Unterstützung. Damals noch Professor an der
Linzer Johannes Kepler Universität, hat Gouverneur Nowotny als Schirmherr die offene Jugendarbeit und die Gründung von Jugendzentren erst möglich gemacht. „Als Vorsitzender gab er mit seinem guten
Namen Geldgebern die Sicherheit, dass der neue Verein seriös wirtschaftet und Jugendbetreuung auf professionellem Niveau anbietet“, berichtet Gumplmaier.
Als Dank für seine Verdienste um die Jugendarbeit ist Nowotny das erste Ehrenmitglied in der Vereinsgeschichte des JCUV. „Die Ehrung heute war wahrscheinlich eine Weltpremiere“, meint Nowotny. „Ich
glaube, dass kein anderer Notenbank-Gouverneur der Welt gleichzeitig Ehrenmitglied eines Jugendcenter-Vereins, noch dazu eines gewerkschaftsnahen, ist.“ Für ihn sei die Tätigkeit im JCUV sehr
lehrreich gewesen, habe er doch viel über die Lebenswelten Jugendlicher erfahren. Deshalb war Nowotny auch bei der heutigen Ehrung der Austausch mit amtierenden JugendzentrumsleiterInnen der
Gewerkschaftsjugend wichtig.
Der gewerkschaftsnahe Jugendcenter-Unterstützungsverein ist heute mit seinen 19 Jugendzentren der größte Betreiber von Jugendzentren in Oberösterreich.
Fotos von der Verleihung stehen unter www.cityfoto.at honorarfrei zum Download zur Verfügung!
Mi
24
Jun
2009
Alles rund ums Sunside 2009 - latest News, Anfahrt, Programm, Busfahrrouten, Media, ... - findest du im Internet unter: www.sunside.me und www.lavamuend.com.
Di
05
Mai
2009
Am 4. Juni 2009 fand die Abschlusskonferenz des Jugendcenter-Unterstützungsvereines unter dem Motto "level up" statt. Wir präsentierten die Projekte & Errungenschaften der letzten Monate und veranschaulichten auf interessante Weise die Entwicklung des JCUV.
Mo
06
Apr
2009
Lichterzug gegen Rechtsextremismus! Keine rechtsextreme Menschenhetze! Für ein menschliches, demokratisches und friedliches Miteinander!
30. April 2009, 19 Uhr Linz: Schillerpark - Hauptplatz
Wir sagen: Nein zu diesen menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Ansichten Nein zu Fremdenfeindlichkeit und AusländerInnenhetze Nein zu rechtsextremen Aufmärschen in Linz, Österreich und anderswo
Wir sagen "JA" zu Menschenwürde und Respekt zu Toleranz und Solidarität zu einer Kulturhauptstadt der Vielfalt
Setzen wir deshalb gemeinsam mit tausenden Lichtern ein starkes Zeichen gegen Rechts! Für ein menschliches, demokratisches und friedliches Miteinander!
Informationen zur gemeinsamen Anreise nach Linz sind in kürze hier zu finden.